Leitfaden für Battlefield 3

Am Donnerstag kommt nun der neueste Teil der Battlefield  Reihe auf mich zu. Da es sich dabei um einen großen Titel handelt und ich ihn schon etwas testen durfte, werde ich die Chance nutzen mehrere Artikel zum Thema zu veröffentlichen. Zum einen einen kleinen Leitfaden mit Tipps und Tricks aus meiner Betaerfahrung. Zum anderen natürlich in den kommenden Wochen den Test zum Spiel. Und da mir EAs „Das Spiel ist so geil, weils so realistisch ist“ – Mentalität ziemlich auf den Zeiger geht, werde ich dazu noch einen Antikriegsspiel-Artikel veröffentlichen. 
Fangen wir mit dem Leitfaden an:
Zu Beginn -Klassenwahl
Da die Waffen und Gadgetwahl anfangs stark beschränkt ist, ist es natürlich am wichtigsten erst einmal herauszufinden, welche Klasse einem liegt. Der Unterstützer und der Scharfschütze sind anfangs eher defensiv und eignen sich besonders gut, wenn man mit der Karte noch nicht so vertraut ist. Solltet ihr auf einer weitläufigen Conquest Karte inklusive Fahrzeugen starten, würde ich dennoch den Ingenieur empfehlen, da man sich mit ihm schon zu beginn effektiv gegen die Fahrzeuge wehren kann.
Wer darauf aus ist besonders schnell Punkte zu sammeln, sollte sich nicht nur einen Squad anschließen, sondern auch bevorzugt in schwere Panzer einsteigen. Wer schonmal zu zweit mehrere Infanteriesquads mit einem Kampfpanzer ausgelöscht hat, weiß wovon ich rede.
Spawnpunkt?
Es ist sicher oft von Vorteil direkt an der Front zu spawnen. Allerdings solltet ihr darauf achten, nur wohl überlegt bei einem Squadmitglied zu spawnen. Denn vorallem auf Infanteriekarten bedeutete mein Squadspawn an der Front in 60% aller Fälle, einen sofortigen Tod. Es ist leider ziemlich blöde gemacht, dass ich auf der Karte nicht sehen kann, ob mein Squadmitglied unter Beschuss steht. Zu empfehlen war es allerdings fast immer, den mobilen Spawnpunkt der Scharfschützen zu nutzen. Denn dieser liegt meist nahe der Front, aber in geschützten Ecken.
Wenn ich richtig gesehen habe, können Jets, welche ohne Pilot auf dem Flugfeld stehen, ebenfalls als Spawnpunkte ausgewählt werden. Wer also gerne als Jetpilot fliegen möchte, sollte immer ein Auge auf die vorhandenen Spawnpunkte werfen.
Screenshot aus dem Singleplayerteil: Spielzeit 6 Stunden
Scharfschütze nicht immer zu empfehlen
Während es in anderen Battlefield Teilen problemlos möglich war, sich ein verstecktes Örtchen in der Nähe feindlicher Spawnpunkte zu suchen, wird es in Battlefield 3 etwas problematischer. Denn Personenradare oder Wärmebildkameras erfassen euch in Sekunden. Da es Bonuspunkte darauf gibt, wenn Gegner erschossen werden, die man zuvor gemeldet hatte, wird die Scharfschützenposition auch immer schnell weitergegeben. Der Hauptfeind des Scharfschützen ist jedoch sein eigenes Visier. Denn dieses reflektiert die Sonne und macht so schnell auf euch aufmerksam.
Keine Rambos, taktisch Verhalten
Als Rambo ist es relativ einfach Punkte zu erhalten. Trotzdem erhält man mehr Punkte, wenn man zusammen im Team agiert. Gerade für die Erfüllung von Missionszielen ist es nötig gemeinsam vorzugehen. Wer voranstürmt schafft es vielleicht ein paar Gegner auszuschalten – verliert allerdings auch schnell sein eigenes Leben. Wer mit seinem Squad unterwegs ist, hat meist nicht nur Rückendeckung im Gepäck, sondern auch Spawnpunkte oder einen Sanitäter. Selbiges gilt für Fahzeuge. Wir gewannen meistens die Caspian Border Matches in denen die Panzer zusammen von Flagge zu Flagge fuhren und bei Beschädigung hielten, um den Ingenieuren Zeit zur Reparatur zu geben. Allerdings fielen mir dennoch immer wieder Panzer auf, die alleine im Wald spazieren fuhren, anstatt die Flaggenpunkte zu erobern.
Stichwort: Panzer
Wer sich jetzt zu stark auf die Panzer verlässt, der irrt. Zwar war es immer gut, wenn ein Panzer in der Nähe ist, aber es ist meist nicht möglich mit diesem alleine eine Flagge einzunehmen. Zum einen deswegen, weil immer das Team die Flagge erobert, welches mit mehr Leuten in deren Nähe ist. Ist man also alleine im Panzer, können einem schon 2 feindliche Infanteristen, die sich irgendwo verstecken, einen Strich durch die Rechnung machen. Ein viel wichtigerer Nachteil ist jedoch, dass Panzer in kurzer Entfernung empfindlich schwach sind. Eine gut platzierte Mine oder Sprengstoff und schon hatte man die längste Zeit einen Panzer. Deswegen immer nur mit Infanterie Unterstützung gegen Flaggen vorgehen.
By | 2013-07-24T12:06:52+00:00 Oktober 25th, 2011|Archiv|0 Comments

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Mittlerweile junge, süße 29 Jahre alt, immer auf der Suche nach dem perfekten Videospiel und tollen Blogs. Mag schwarzen / versauten Humor und freut sich über den Porno, der kürzlich mit Google Glass aufgenommen wurde.

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