Fighting is magic eingestellt

Wer schon die Ursprünge meines Blogs miterleben durfte, dem ist „My little pony: Fighting is magic“ sicher ein Begriff. Grob gesagt handelt es sich dabei um ein Beat em up, welches von My little Pony Fans – kurz: Bronies – ins Leben gerufen wurde. Bisher gab es zum Spiel nur Alpha Material, also einige Bilder, ein paar Videos. Ich habe fast monatlich auf der offiziellen Homepage der Entwickler Mane6.com vorbeigeschaut, in der Hoffnung, dass eventuell eine Open Beta veröffentlicht wurde.


Daraus wird wohl jetzt erst einmal nichts. Denn bei meinem letzten Besuch vergangene Woche, war auf der Seite nur eine Meldung der Verantwortlichen zu lesen, dass sie eine Unterlassungserklärung unterzeichnen mussten, in der sie sich dazu verpflichtet haben, das Projekt einzustellen und alle Bilder und Videos dazu zu entfernen. Das ist besonders deswegen relativ bitter, weil das Projekt nicht komerziell gewesen ist und die Inhalte aufgrund der harmlosen Darstellung auch nicht gewalttätiger als die Serie im Fernsehen. Bewegte Bilder, wie das Ganze aussah, gibts natürlich immernoch auf Youtube zu sehen:


In Konsequenz dessen, dass Hasbro anscheinend Probleme damit hat, wenn sich Fans kreativ an der Marke beteiligen, habe ich mit sofortiger Wirkung meine kleine Pinkie Pie im Header des Blogs entfernt, um mich vor den Anwälten zu schützen. Da der Header allerdings etwas zu leer wirkte, habe ich stattdessen ein Bild von Sir Pinkelsworth Pius eingefüg und hoffe, ihr seid damit zufrieden.
By | 2013-07-24T12:05:25+00:00 März 9th, 2013|Archiv|2 Comments

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Mittlerweile junge, süße 29 Jahre alt, immer auf der Suche nach dem perfekten Videospiel und tollen Blogs. Mag schwarzen / versauten Humor und freut sich über den Porno, der kürzlich mit Google Glass aufgenommen wurde.

2 Comments

  1. polygonien 9. März 2013 at 15:45 - Reply

    Passiert ja leider ständig, dass solche Fan-Projekte wegen der Lizenz-Inhaber eingestellt werden müssen.

  2. Phin Fischer 9. März 2013 at 15:49 - Reply

    Jup. Würden die Fans versuchen damit Einnahmen zu erzielen, könnt ich die juristischen Schritt ja noch verstehen. Aber bei kostenlosen Projekten wirft das Ganze ein sehr schlechtes Licht auf den Lizenzinhaber

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